Edith Egger

Freischaffende Künstlerin
9821 Obervellach – Raeuflach 77
Tel: 0043 676 48 97 862
e-mail:
www.aktrice.obervellach.net

© bei Aktrice-Edith Egger

 

 

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Aktrice

 

 

Ein Grundsatz von mir lautet:

" MEINE WERKE DÜRFEN AUCH GEFALLEN."

Sehr bewundere ich die Großmeister der Malerei: Rembrandt, Rubens, Leonardo da Vinci, Tizian, Michelangelo, Klimt, Dali, Ernst Fuchs.... um nur einige zu nennen. Es ist mir wichtig, dass ich das was ich fühle, denke und was in mir "brodelt", so umsetzen kann, das es mich auszeichnet.Wie für viele Künstler ist die Liebe zu den Farben, die Symbolik und der menschliche Körper, zentraler Ausgangspunkt meiner Arbeiten.

 

Foto und Video (Bild anklicken): © Roland Pössenbacher 2007 - lindwurm@direkt.at

"Nur wer gegen den Strom schwimmt, erreicht die Quelle!"

Der Ausgangspunkt meiner Werke beginnt mit der Einfachheit abstrakter Kompositionen mit verschiedensten eingearbeiteten Materialien. Das aufwendig erarbeitete realistische Motiv in der Altmeisterlichen Maltechnik bildet den Gegensatz dazu und führt so zu einer Symbiose der beiden so gegensätzlichen Stile. 

Meine Werke haben symbolischen Charakter. Dieser drückt sich als Einheit über meine Abstrakten Kompositionen, dem eingearbeiteten Materialien und dem realistischen Motiv aus.

Diese Einheit soll mit dem Betrachter nonverbal kommunizieren und ihm eine Botschaft übermitteln.

Wichtig erscheint mir, Ja - Nein, Gut - Böse, Tag – Nacht, Tod -Leben… darzustellen.

Es ist zwar wichtig und notwendig, als Künstler den Menschen manchmal den Spiegel vorzuhalten, doch selbst im Negativen ist, wenn man dahinter blickt auch sehr viel Positives enthalten, dass ich mit meinen Werken besonders hervor zu heben versuche.

Eigenständiges Denken und Arbeiten eines Künstlers sind ganz wichtig um etwas zu schaffen, was Menschen berührt. Ob es nachdenklich oder zornig macht, aufwühlt, beruhigt, kritisiert oder erfreut, dass soll jeder Künstler selbst entscheiden. Wenn meine Werke oft als "schön" bezeichnet werden, dann ist es das erste Gefühl was Menschen empfinden bei der Betrachtung des Bildes, aber treffend genau das fühlen, was ich mit diesem Werk zu vermitteln versuchte. Freude empfinden - die Kraft und das Positive zu spüren und in sich aufzunehmen. Aufzubrechen, gegen den Strom zu schwimmen, um diese Quelle zu erreichen, die uns im Negativen auch das Positive erkennen lässt.

 

 

1967 am 13.12. in Obervellach geboren

1997 Ausbildung in der privaten Mal - und Zeichenschule von Manfred Aichholzer, Akademischer Maler und Grafiker in Pörtschach am Wörthersee

1999 Freskenseminar in Gmünd bei Prof. Ernesto Marchesini aus Treviso

1999 und 2000 Ikonenmalkurs matt-und glanzvergolden bei Mag. Erich Aichholzer in Stall/Mölltal

2002 Entstehung meiner sogenannten "Essential Art"- Bilder

2003 Illustrationen für eine CD-Rom und ein Buch der Wasserschule Nationalpark Hohe Tauern

2003 aufgenommen als Mitglied bei der IG BILDENDE KUNST in Wien und besitze seit dem 10. Dezember 2003 einen Internationalen Künstlerausweis ( IAA Internationale Assoication of Art )

2004 Schülerin von Michael Fuchs und "studiere" das Standardwerk über Malmaterial und Maltechnik von Max Doerner und von Lienhard Pallast Ölmalerei in alter Technik (art-edition neuer Realismus)

2004 Meisterklasse für Altmeisterliche Maltechniken bei Michael Fuchs in Friesach / Kaernten

Seit 2004 Zusammenarbeit mit Prof. Ernst Fuchs in einer Kapelle

2005 aufgenommen als Mitglied bei der Society for Art of Imagination (London)

2007 Beteiligung am Wettbewerb globaler zeitgenössischer Kunst - unter die 65 Künstler für Diploma of Excellence (Honorable Award) www.artoteque.com

2008 Vorstellung einiger meiner Werke in Artoteque´s Qualitiy Art Book for Collectors globale,zeitgenössische Kunst, weltweiter Vertrieb ca. 10.000 Stk. Auflage

 

Ausstellungen und einige Presseberichte

1997 ( Mai) in der BV-Galerie Klagenfurt im Interspar (Durchlasstraße)

1997 (Juli) in Obervellach

1997 ,1998 und 1999 auf der Klagenfurter Familienmesse

1999 (April) in der Volksbank Spittal/Dr.

2000 ( Dezember) in St. Pölten NÖ

2001 (Feber) in Hermagor

2001 (März) im KUSS Wolfsberg

2001 (Juni) in Spittal im Stadtsaal

2001 (Juli) Krumpendorf im Kursaal

2001 (Oktober) in Spittal

2001 (November) in Villach

2001 (Dezember) Spittal Gemeinschaftsausstellung - Gerngross

2002 (März) Lienz

2002 (Mai) Cafe Karner Klagenfurt/Universitätsstr.

2002 (September/Oktober) Schloss Rothenthurn

2002 (Oktober) Schloss Trabuschgen - Obervellach

2002 (November) GH Schwarzenberger - Kolbnitz

2002 (Dezember) Gerngross Spittal/Dr.

2003 ( März/April ) Autohaus Gruber Spittal/Dr.

2003 ( Mai ) im KUSS Wolfsberg

2003 (August) "Galerie dé Brétter" Gemeinschaftsausstellung in Tresdorf

2004 (Feber/März) Gemeinschaftsausstellung - IG Bildende Kunst in Wien

2004 ( Juli ) Gemeindezentrum in Winklern

2004 ( Juli ) "Galerie dé Brétter" Gemeinschaftsausstellung in Tresdorf

2004 (September) Gemeinschaftsausstellung im Hotel Alpenhof/Obervellach

2005 (Mai) Gemeinschaftsausstellung "Spur des Einhorns" in Friesach in Kaernten

2005 (September) Gemeinschaftsausstellung im Hotel Alpenhof in Obervellach

2006 (März) "Es ist vollbracht" in der Pfarrkirche Mallnitz

2006 (Juni ) Cafe Gabriel in Spittal/Drau

2006 (Juni - September) Gemeinschaftsausstellung der Society for Art of Imagination im HR Giger Museum and Art Gallery St. Germaine Castle

2006 (August ) 10 Jahre Firma Lora

2006 (Dezember) Kunsthaus Rondula in Osttirol Gemeinschaftsausstellung

2007 (Jänner) Kneipp Klagenfurt

2007 (Mai) Mattersburg gemeinsam mit gabriela di scorpi

2008 (Jänner) Art Forum Salzburg

 

Meine nächsten Ausstellungen in Planung :

2008 (Mai) Grundfos Salzburg

2008 19.September Vernissage Ausstellungsdauer bis 15. November Kunsthaus Rondula in Osttirol

2008 Schloss Château des Réaux France

2008 Sodalitas in Tainach Katholisches Bildungshaus vom 13. Oktober bis 15. November

2009 New York City - Agora Gallery

 

Bei der Arbeit mit Prof. Ernst Fuchs in einer Kapelle

 

.......die Nacht der Museen in Klagenfurt gemeinsam mit Prof. E.Fuchs, Walter Genser vom ORF Kärnten .......

 

Meisterseminar mit Michael Fuchs in Friesach

 

 

 

So entsteht ein Ölgemälde

Ich bevorzuge die schon fast in Vergessenheit geratene, aufwendige Ölmaltechnik der ALTEN MEISTER, in einer unverkennbaren Kombination abstrakter Kompositionen in Mischtechnik und verschiedensten eingearbeiteten Materialien.

"Essential Art", in der Manier alter Meister, dieser von mir neu entwickelten Kombination der verschiedenen Techniken hat eine Kunsthändlerin aus Deutschland einen neuen Kunstbegriff gegeben.

Der fertig bespannte Keilrahmen wird zehn mal mit einer Grundierung bestrichen, ( Kreide, weißes Pigment und Bindemittel ), wobei der Voranstrich jedesmal ganz trocken sein muss. Dann wird alles nass geschliffen, bis es glatt wie Papier ist. Danach wird die Isolierung aufgetragen (zwei Aufstriche ). Diese ist notwendig, damit das Bindemittel der Pigmente (z.B. Leinöl) nicht in die unteren Grundierschichten eingesaugt wird, sodass der Farbauftrag nicht ausmagert. Zum Schluss werden noch zwei Aufstriche einer ganz speziellen Grundierung aufgetragen, die besonders gut für ganz genaue, realistische Arbeiten geeignet ist. Danach muss die Leinwand einen Tag trocknen, bevor weitergearbeitet werden kann. Die Grundierarbeiten und die Trockenzeiten nehmen drei Tage in Anspruch. Als nächstes wird der Hintergrund gestaltet. Wie man ja sieht, bevorzuge ich abstrakte Kompositionen in Mischtechnik mit verschiedenen Strukturmassen und verschiedenen eingearbeiteten Materialien. Auch der Rahmen wird gleich mitgestaltet. Ist der Hintergrund fertig und trocken, was in ca. ein- bis eineinhalb Wochen der Fall ist, wird die Imprimitur aufgetragen. Danach muss wieder einen Tag gewartet werden, bis das Motiv aufgetragen werden kann. Ganz wichtig - es dürfen NUR die Konturen sein! So, nun wird mit dem Malen begonnen - Weißhöhung! Dazu wird Eitempera verwendet.Anschließend wird mit der ersten Öllasur begonnen. Die Ölfarben stelle ich teilweise selbst her. (Pigment, Leinöl und Alkydharz) Ist das Motiv gemalt, muss das Bild wieder trocknen. Dann werden noch bis zu zehn Lasurschichten aufgetragen, bis das Motiv die von mir gewünschte plastische Wirkung erreicht. Zwischen jeder Lasurschicht muss das Bild immer wieder trocknen, ansonsten verschmieren die Farben, die unteren Schichten können angelöst werden und im Bild entsteht ein "Farbloch". Dieses kann fast nicht mehr korrigiert werden, ohne dass man es merkt. Ist das Bild dann trocken, wird das Firnis aufgetragen. Ein Ölgemälde in dieser Technik benötigt eine Fertigungszeit von ca. zwei bis drei Monaten. ( vor allem wegen der häufigen Trockenpausen ) Deshalb arbeite ich immer an 5 bis 8 Bilder gleichzeitig.